Du hast kein Bock mehr auf Anpassung, emotionale Überreaktionen, stille Erwartungen und unerfüllte Bedürfnisse? Dann fragst du dich sicher, wie du aus diesem Teufelskreis herauskommen kannst. Ich begleite Frauen in ihrer Lebensmitte, die aus ihren angepassten Lebensentwürfen herausgewachsen und auf der Suche nach ihren wahren Wünschen sind. Meine Empfehlung als Coachin für weibliche Werte: Indem du deine emotionale Kompetenz stärkst! Ich begleite dich mit einem Intensiv-Coaching. In meinem Blogbeitrag stelle ich drei verschiedenen Situationen von Frauen vor, in denen mein Programm „Emotionale Kompetenz stärken“ genau das richtige ist und beschreibe ebenso, wann dieses Programm für dich vielleicht (noch) nicht geeignet ist.

Stärke deine emotionale Kompetenz

Befreie deine Gefühle und lass sie wieder fließen. Sie verstecken sich hinter den Emotionen aus der Vergangenheit und weisen dir den Weg zu deinen Bedürfnissen. Gefühle haben als Signalgeber eine wichtige Funktion. Je mehr du sie wieder im Körper spürst und die richtigen Worte findest, desto leichter gelingt es dir, Verantwortung für dein Fühlen und ebenso für dein Denken und Handeln zu übernehmen. Wenn du lernst, zu akzeptieren, dass du ein emotionales Wesen bist, kommst du deinen emotionalen Aktivierungen auf die Spur. Was genau emotionale Kompetenz ist und wie du sie stärken kannst, liest du hier in meiner ultimativen Anleitung.

Wen spreche ich mit meinem Programm an?

Als Coachin für weibliche Werte begleite und unterstützen ich Frauen, die endlich ihren Platz im Leben einnehmen möchten.

Frauen zwischen 45 und 60 Jahren, die in der Gesellschaft, in der Familie und im sozialen Umfeld sicher eingebunden sind. Beruflich erfolgreich, blicken sie auf einen großen Erfahrungsschatz zurück. Wie selbstverständlich kümmern sie sich um die Care-Arbeit und im Alltag jonglieren sie mit vielen Anforderungen gleichzeitig. In beruflichen Teams erfüllen sie häufig die Rolle der guten Seele und sind geschätzt und geliebt.

Es sind Frauen,

  • die gern und oft Ja sagen, sich für vieles verantwortlich fühlen und damit häufig Nein zu sich selbst sagen,
  • die ihre Gefühle lieber in den Keller sperren und die eigenen Bedürfnisse gern hinten anstellen, zum Wohle der Liebsten,
  • die es leid sind, mit kurzfristigen Kompensationsstrategien an unwesentlichen Stellschrauben zu drehen, um nur wieder tiefer in der Unzufriedenheit zu landen,
  • die aus ihren Kränkungen, Wehklagen, emotionalen Erpressungen und ihrer Opferhaltung herauswollen,
  • die es satthaben, in anderen Frauen Konkurrentinnen zu sehen und mit Neid, Missgunst und Misstrauen agieren.

Du findest dich darin wieder und möchtest mehr erfahren über das Coaching-Intensiv-Programm? Dann lass uns reden!

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Fall 1: Petra möchte sich beruflich verändern

Petra ist 50 Jahre alt und erfolgreich in ihrem Job verankert. Sie arbeitet mit Menschen und seit einigen Jahren leitet sie ein kleines Team. Petra ist ihrem Arbeitgeber treu, schätzt Gewohnheiten und Routinen, das gibt ihr Sicherheit.  Privat ist sie sozial gut integriert und pflegt den Kontakt zu Freunden und Familie. Der wöchentliche Pilates-Kurs, die Ausflüge am Wochenende mit Freunden und die Spieleabende mit den Freundinnen sorgen für Ausgleich. Doch seit der Umstrukturierung und Fusion bei ihrem Arbeitgeber plagt sie sich mit konstanter Unzufriedenheit.

Es nervt sie, dass sie das Gefühl hat, beruflich nicht wirklich weiterzukommen. Sie nimmt eine Begrenzung im Außen wahr, insbesondere die männlich geprägte Vorgehensweise im Unternehmen geht ihr gegen den Strich. Werte wie Leistung, Konkurrenz, Beurteilen, Vergleichen, Zielerreichung stehen im Vordergrund und dabei kommen Werte wie Kooperation, Dialog, Wertschätzung, Empathie, Miteinander zu kurz. Auch liebt sie selbstständiges Arbeiten und mit den neuen Führungskräften geht es nur noch um Kontrolle. Kaum etwas kann sie noch allein entscheiden. Verkrustete Strukturen, teilweise im Kollegenkreis, das Bewahren-Wollen und die Abneigung gegen Fremdes verhindert den positiven Blick auf Veränderung.

Petra möchte sich in ihrem Tempo verändern. Da steht zunächst die Frage, was will ich denn eigentlich, welche Wünsche habe ich, wo sind meine Träume geblieben? Darüber hat sie viele Jahre nicht nachgedacht. Allzu schnell liest sie Stellenanzeigen, merkt allerdings, dass sie das Angebot nicht anspricht. Oder soll sie doch kämpfen und ins Gespräch gehen?

Ihr Nutzen: Raum und Zeit, sich zu vertiefen

Für Petra ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen, zu erforschen, was sie sich wirklich wünscht. Was sind ihre Bedürfnisse, was ist ihr kostbar und wertvoll? Wo sind ihre Träume geblieben, was hat sie früher einmal gern gemacht? Petra braucht neben einem Bewusstsein für die Zusammenhänge von Gefühlen, Emotionen und Bedürfnissen vor allem Zeit und Raum, sich zu vertiefen, ohne Druck und absichtslos. Dabei hilft ihr die fachliche Anleitung genauso sehr wie die vertiefenden Reflexionseinheiten und die praktischen Übungen des Intensiv-Coaching-Programms.

Fall 2: Marion möchte lernen, ihre Gefühle und Wünsche zu äußern

Marion ist 42 Jahre alt und lebt mit ihrer Lebensgefährtin am Rande einer Großstadt. Beide Frauen sind selbstständig tätig und lieben ihren Beruf. Marion ist eine sehr warmherzige, offene und fröhliche Frau, die in Begegnungen auf sehr viel Sympathie stößt und überall gern gesehen ist. Sie ist vielseitig interessiert, sehr kompetent in ihrem Job und führt ein abwechslungsreiches Freizeitleben.

Marion leidet allerdings unter ihrer Harmoniebedürftigkeit. Sie kann schwer Nein sagen, meidet Konflikte und schafft es auch bei kleinen Missverständnissen selten (angemessen), für sich einzustehen. Sie hat große Angst, dass sie dann abgelehnt und nicht mehr gemocht wird. In Krisen zieht sie sich zurück und hofft, dass das Leiden vorübergeht oder ihr Gegenüber ein Einsehen hat und auf sie zukommt. Heimlich klebt sie Rabattmarken und manchmal bricht es dann aus ihr heraus, nicht immer in der richtigen Situation oder Adressaten.

Ihr Nutzen: Kontinuierliche Moderation durch das Programm

Marion sehnt sich danach, ihre Gefühle regulieren zu können, Bedürfnisse zu erkennen und den Mut aufzubringen, diese klar zu äußern. Das Programm „Emotionale Kompetenz stärken“ ist genau richtig für sie, weil sie in der Tiefe forschen kann, was sie fühlt und ihre emotionalen Aktivierungen lernt, anzunehmen. Hinter den Vorwürfen, die sie sich häufig besonders sich selbst gegenüber macht, erkennt sie die Wünsche, die sich eigentlich dahinter verbergen. Für Marion ist es sehr wertvoll Schritt für Schritt durch das Programm geleitet zu werden, Fragen stellen zu können und neue Verhaltensweisen kontinuierlich einzuüben. Insbesondere die Begleitung gibt ihr Sicherheit, sich auch den alten Schmerzerfahrungen mehr und mehr zu stellen und Gefühle wieder ins Fließen zu bringen.

Fall 3: Regina möchte mehr Leichtigkeit, Sinn und Tiefe in ihrem Leben

Regina ist 59 Jahre alt und es gibt eigentlich nichts, was sie nicht schon erlebt hat. Die Kinder gehen ihre eigenen Wege, von ihrem Mann hat sie sich bereits vor Jahren getrennt. Aus Krisen holt sie sich immer selbst wieder selbst heraus: Sie kommt schnell ins Tun, ist eher die Macherin. Härte, Struktur und Disziplin helfen ihr dabei. Sie wirkt auf ihr Umfeld taff und selbstbewusst.

Marion ist auf der Suche nach Anregungen und Inspiration. Sie wünscht sich mehr Leichtigkeit, Lebendigkeit, Fülle und Herzenswärme. Marion ist spirituell offen, liest Selbsthilfebücher, nimmt an Seminaren und Retreats teil. Sie probiert vieles aus und ist dann immer ganz begeistert. Nur ins Umsetzen kommt sie nicht.

Ihr Nutzen: spirituelle, verkörperte weibliche Spiritualität

Es reift in ihr die Erkenntnis, dass es nicht mehr reicht, über die Themen zu reden oder noch mehr Bücher zu lesen. Sie sucht nach einer tieferen Anbindung zu ihrem inneren Sein.  Im Körper spüren und tiefer forschen als der Verstand vermag. Gefühle fließen lassen, Bedürfnisse erkennen und dem wahren Wesenskern ganz nah kommen. Im Programm „Emotionale Kompetenz stärken“ profitiert Marion vor allem von der spirituellen Haltung, die sich wie ein roter Faden durch das Programm zieht. Außerdem mag sie die Körperübungen sowie die tiefen Reflexionsräume und inspirierenden Impulse.

Bist du neugierig auf dieses Coaching-Intensiv-Programm? Dann buche hier einen kostenfreien Kennenlerntermin:

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Weitere Anlässe, bei denen das Programm „Emotionale Kompetenz stärken“ genau richtig ist

Das waren nun drei Beispiele von Frauen und Lebenssituation, die veranschaulichen, in welchen Situationen das Programm genau richtig ist.

Weitere Anlässe auf einen Blick – Kommt dir das bekannt vor?

  • Du reagierst allzu oft emotional, gehst in den Rückzug, Angriff oder wirst stumm. Am Ende bekommst du nicht, was du dir wünschst?
  • Du willst deine Gefühle am liebsten verschließen und sehnst dich gleichzeitig nach mehr Leichtigkeit in deinem Leben?
  • Du interpretierst ständig Situationen und Menschen, vergleichst dich kritisch mit anderen und kommst dann nicht in die Umsetzung deiner Projekte?
  • Du sagst viel zu selten Nein zu Entwertung, Geringschätzung und unangemessenem Verhalten in deinem sozialen Umfeld?
  • Du weißt nicht, was wirklich deine Bedürfnisse und Gefühle sind und wie du deine Emotionen regulieren kannst?
  • Du hast in deinen Beziehungen verborgene Erwartungen an deine*n Partner*in, den/die Chef*in, der/die Freund*in, Kolleg*in oder an die Kinder?
  • Wenn du mal ausdrückst, was du denkst und fühlst, kommt es häufig zu einem großen Streit. Konflikte werden größer, statt kleiner?
  • Du hast den Eindruck, du lebst nicht integer nach deinem Wesenskern?
  • Du fühlst dich getrennt von dir und dir wichtigen Menschen?

Wann ist das Intensiv-Coaching-Programm „Emotionale Kompetenz stärken“ (noch) nicht das richtige für dich?

Ganz klar, das Programm ist nicht für jeden geeignet. Es braucht eine klare Vereinbarung mit dir selbst und Mut, die Schritte auszuprobieren und neue Erfahrungen zu machen. Mit dieser Checkliste kannst du für dich prüfen, ob du bereit bist und dieser Kurs für dich das richtige Angebot ist.

Kreuze gern die Punkte an, die für dich zutreffen

  • Dieses spirituelle Gedöns, dass im Moment durch die Kanäle wabert, geht dir auf den Keks
  • Das scheinbar endlose Zerreden von Krisen, persönlichen Problemen und Befindlichkeiten strapaziert deine Geduld über alle Maßen
  • Du findest es wichtig, dass es in Kursen eine*n Lehrer*in gibt, die in erster Linie nachvollziehbares und logisches Wissen vermittelt, Checklisten, Zahlen, Daten, Fakten sind dir sehr wichtig
  • Du findest diese Diskussion von weiblichen und männlichen Werten und Qualitäten ziemlich absurd; wir Frauen haben Jahrzehnte für die Gleichberechtigung gekämpft und jetzt müssen wir ja nicht anfangen, gegen die Männer zu wettern.
  • Du erwartest vor allem theoretischen Input von einer kompetenten und professionell auftretenden Leitung, die weiß, was richtig und was falsch ist.
  • Frauenkreise sind dir suspekt, außerdem findest du, Kurse sollten immer auch für Männer und Frauen sein. Warum sich schon wieder abgrenzen?
  • Du suchst einen Therapeuten, der dir aus einer aktuellen Krise heraushilft, dir Halt gibt und ganz viele Ratschläge parat hat, was du tun kannst, damit es dir bessergeht.
  • Du bist gern Zuschauer*in und konsumierst Kursinhalte lieber ohne eigenes Engagement, dafür hast du schließlich bezahlt
  • Die Leitung ist verantwortlich dafür, ob mir der Kurs was bringt und wie viel ich daraus mitnehme

Wenn du nur einen dieser Punkte ankreuzen würdest, dann ist das Intensiv-Coaching-Programm „Emotionale Kompetenz stärken“ eventuell nicht das richtige Angebot für dich.

Im Moment läuft ein 4-Wochen-Online-Beta-Kurs genau zu diesem Thema. Du willst informiert bleiben über zukünftige Angebote? Dann trag dich gleich hier unten in meinen Newsletter ein und erfahre Neuigkeiten, Inspirationen und Links zu meinen Blogbeiträgen.